26.10.2018

     
  TTF mit Zuversicht - Oberligist Frankenthal zweimal zu Hause
Mit einer erwarteten Niederlage in Limbach und einem Erfolg in Heusweiler ist der erste Doppelspieltag für die TTF Frankenthal in der Tischtennis-Oberliga Südwest erfolgreich verlaufen. Am Wochenende muss der Aufsteiger wieder zweimal ran, diesmal aber in eigener Halle. Gäste in der Peter- Trump-Halle sind am Samstag (16 Uhr) der TSVWackernheim und am Sonntag (10.30 Uhr) der TTC Oberwürzbach.

Eigene Halle, eigene Bälle, eigene Anhänger – der Vorteil der gewohnten Umgebung könnte am Ende den Ausschlag zugunsten der TTF-Herren geben. Am Samstag trifft das Team um Mannschaftsführer Martin Roth auf den stark einzuschätzenden TSV Wackernheim (4:2 Punkte). Am Sonntag zählt gegen das noch punktlose Tabellenschlusslicht TTC Oberwürzbach nur ein Sieg.

Nach den bisher gezeigten Leistungen sollten die TTF-Herren (3:3 Punkte) auch nach den kommenden zwei Spielen zumindest ihren Mittelfeldplatz verteidigen können. Interessant wird es sein, wie sich die starken TTF Neuzugänge im oberen Paarkreuz, Spitzenspieler Sven Müller-Wirth und der peruanische Konterspieler Diego Rodriguez-Egocheaga, am Samstag gegen die zur Oberligaspitze zählenden Gästespieler Armin Miralmasi und Frederik Stadler schlagen werden. Für Stadler wird es ein Wiedersehen mit Müller-Wirth geben, denn zu Regionalligazeiten spielten beide gemeinsam für Frankenthal.

„Wackernheim ist eine Klasse stärker als wir. Aber wir haben keinen Druck und gehen nach den bisherigen Spielen in der Oberliga nicht chancenlos in die Partie am Samstag“, sagt TTF-Kapitän Martin Roth. Für einen Punktgewinn müsse es am Samstag optimal laufen. Im Moment trennt die beiden Teams nur ein Zähler. Am Sonntag gegen Oberwürzbach will der Aufsteiger dagegen unbedingt doppelt punkten. „Oberwürzbach hat bisher alle vier Spiele relativ hoch verloren. Positiv ist, dasswir voraussichtlich in bester Aufstellung antreten können. Nur bei Sven-Müller Wirth, der Nachwuchs erwartet, gibt es noch ein kleines Fragezeichen“, blickt Martin Roth zuversichtlich dem Doppelspieltag entgegen.
 
     

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